Studien und Veröffentlichungen

Gefahr durch Mobilfunkstrahlung! Eine sehenswerte Dokumentation zu aktuellen Studien.

  • Die WHO ( Weltgesundheitsorganisation) stuft 2011 die Mobilfunkstrahlung als potentiell krebserregend ein - in dieselbe Kategorie wie DDT und Autoabgase
  • Die Schutzmembran um das Gehirn, die Blut-Hirnschranke, kann sich durch Mobilfunkstrahlung öffnen, wodurch Giftstoffe ins Gehirn gelangen können. (Studie von schwedischen Wissenschaftlern, bestätigt durch Universitäten in Köln und Münster)
  • Eine Studie des Schweizer Bundesamt für Umwelt (2006) stuft den Zusammenhang von Elektromagnetischen Wellen und Kopfschmerzen als wahrscheinlich und konsistent ein.
  • Selbst Hersteller von Smartphones weisen in ihren Gebrauchsanleitungen ausdrücklich darauf hin, das Gerät bei aktiver Verbindung mindestens 15 - 25 mm vom Körper entfernt zu halten (einschließlich des Unterleibs von Jugendlichen und Schwangeren)
  • Russische Strahlenschutzkommission im April 2011: Verglichen mit 2000 gab es in einer Gruppe von Kindern von unter 14 Jahren eine Zunahme von 64% bei der Anzahl der Blutkrankheiten und Störungen des Immunsystems, von 58% bei neurologischen Störungen. Unter 15-17 jährigen Jugendlichen ist die Zahl von epileptischen Erkrankungen um 36 % gestiegen.
  • Ergebnis einer WHO-Studie von 2008 und 2010 mit 29.000 Kindern: Kinder, die im Mutterleib und/oder während der Kindheit der Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt waren, hatten im Alter von 7 Jahren signifikant häufiger Verhaltensprobleme (ADHS u.a.).
  • Die Europäische Umweltagentur setzt 2007 das Gefahrenpotential von Mobilfunkstrahlung auf die gleiche Stufe wie Asbest und PCB
  • Mediziner, Biologen und Universitäten aus vier Kontineten finden heraus: Die Fruchtbarkeit ist gefährdet, wenn das Handy auf Standby in der Hosentasche getragen wird. Die Spermienaktivität- und beweglichkeit wird reduziert.
  • WHO-Beraterin Prof. Huai Chiang: "Früher haben wir mit Mikrowellen Geburtenkontrolle gemacht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön."
  • Mehrere Studien zeigen die gleichen Ergebnisse über die Auswirkungen von Mobilfunkstrahlen. Die kognitiven Fähigkeiten leiden, die Konzentration lässt nach, die Lern- und Erinnerungsfähigkeit sinkt, Gehirndurchblutung und Stoffwechsel geraten aus dem Lot. Zusammenhänge zwischen Mobilfunk und Alzheimer werden immer häufiger diskutiert. Hirnforscherin Dr. Lange: "In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenzkranken."

401 Studien dieser Datenbank zeigen Effekte durch elektromagnetische Felder:

 

https://www.emfdata.org/de

 

Die immer wiederkehrende vorgebrachte Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte durch Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte, muss als belegte Falschinformation bezeichnet werden! 

 

Mobilfunk kann die Zellfunktion stören

Veröffentlicht Mai 2015

 

Die Zeitschrift Nature veröffentlicht Studie zu biologischen Effekten von Mobilfunkstrahlung. Nature ist neben der US-amerikanischen Science die weltweit angesehenste Zeitschrift für Naturwissenschaften.

www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=999

 

Handy-Strahlung schadet Spermien

Veröffentlicht am 22. Februar 2016

 

Eine Studie der Universität Haifa bestätigt, was Mediziner schon lange vermutet haben: Die elektromagnetische Strahlung von Mobiltelefonen kann die männliche Fruchtbarkeit schädigen.

www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Studie-Handy-Strahlung-schaedigt-Spermien,handystrahlung122.html