Messen

 



Wir präsentieren uns regelmäßig auf Fachmessen in der Region.

 

Die nächsten Messetermine werden in Kürze bekannt gegeben.

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Vorträge

 

 

 

 

Die nächsten Vortragstermine folgen

in Kürze.

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News                                                                         

Krank durch Elektrosmog: Jetzt berichten Betroffene

Elektrosensibilität: Kopfweh, Erschöpfung, Jobverlust

 

Kopfweh, Erschöpfung, Jobverlust – was elektromagnetische Strahlen bewirken können. Elektrosensible reagieren stark auf die Strahlung von Handys und anderen elektronischen Geräten. Fachleute vermuten, dass eine starke Strahlendosis die Beschwerden auslöse

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1276

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https://www.youtube.com/watch?v=rF9P41JT8HY&feature=share

 

 

 

 

Ärztekammern warnen vor WLAN! | 08. Mai 2018 |

 

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Elektrosmog im Auto und in Elektroautos

 

https://youtu.be/P_CazTB_zas

 

So wirkt WLAN auf unser Gehirn und das nicht nur im Auto. Ein sehr sehenswerter Beitrag.

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Abschirmung von Elektrosmog

Eine Sendung des WDR Servicezeit

https://youtu.be/bnsZ-8tw-ZE

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Abschirmung von Elektrosmog steuerlich absetzbar

Pressemiteilung des Finanzgerichts Köln vom 2. April 2012:
Die Kosten für die Abschirmung einer Eigentumswohnung vor Hochfrequenzimmissionen können als außer-
gewöhnliche Belastungen bei der Einkommensteuer abgezogen werden. Dies entschied der 10. Senat des Finanzgerichts Köln mit Urteil vom 08.03.2012 (10 K 290/11).

 

 

Die Klägerin machte bei ihrer Steuererklärung Aufwendungen in Höhe von 17.075 Euro für die Anbringung einer Hochfrequenzabschirmung zum Schutz ihrer Eigentumswohnung vor Radio-, Fernseh- und Mobilfunkwellen geltend. Das Finanzamt lehnte die Berücksichtigung dieser Kosten als außergewöhnliche Belastungen ab, da kein amtsärztliches Gutachten über die Notwendigkeit der Maßnahme vorgelegt worden sei und es sich allenfalls um eine vorbeugende Maßnahme handele.

Dies sah der 10. Senat des Finanzgerichts Köln anders und ließ den Abzug als Krankheitskosten zu. Zwangsläufig und damit steuerlich absetzbar seien nämlich nicht nur medizinisch unbedingt notwendige Aufwendungen im Sinne einer Mindestversorgung. Vielmehr fielen hierunter die Kosten aller diagnostischen oder therapeutischen Verfahren, deren Anwendung im Erkrankungsfall hinreichend gerechtfertigt sei. Zum Nachweis der Zwangsläufigkeit der Baumaßnahme reichten dem Gericht ein ärztliches Privatgutachten über die ausgeprägte Elektrosensibilität der Klägerin und das Gutachten eines Ingenieurs für Baubiologie über “stark auffällige“ Hochfrequenzimmissionen im Rohbau der Eigentumswohnung aus.

Der Senat hat die Revision zum Bundesfinanzhof gegen sein Urteil nicht zugelassen.

 

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Machen Handys und WLAN krank?

Ein Beitrag des SWR zum Thema Elektrosmog (04.12.2017)

 

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/elektrosmog-krankheit/-/id=660374/did=20507872/nid=660374/1r4qpid/index.html

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Ein Bericht über einen elektrosensiblen Menschen, der um Anerkennung kämpft.

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DECT Telefone und Handys erzeugen Krebs

Oberlandesgericht in Brescia spricht Kläger Invaliditätsrente zu.

 

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dect-telefone-und-handys-erzeugen-krebs

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Ein Baubiologe misst den Elektrosmog im Alltag

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Ein lesenswerter Beitrag des BUND zum Thema Abschirmung:

Wenn Strahlung zuviel wird

http://kaiserslautern.bund.net/themen_und_projekte/elektrosmog/abschirmung

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 So wirken Mikrowellen auf das Pflanzenwachstum:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-wirkung-der-mikrowelle.html

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So schädigt Elektrosmog unsere Umwelt

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Mobilfunkstrahlung verstärkt die Ausbreitung bestehender Tumore

März 19th, 2015 ·

 

Der Biologe und bekannte Mobilfunkbefürworter Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team konnten nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang Funkfeldern ausgesetzt wurden, wie sie zum Beispiel Mobiltelefone erzeugen. „Die vom Fraunhofer-Institut 2010 entdeckten Effekte auf Tumore der Leber und der Lunge wurden vollauf bestätigt“, sagt Lerchl, der die Untersuchung gemeinsam mit Kollegen der Jacobs University und der Universität Wuppertal durchgeführt hat. „Außerdem haben wir eine signifikant höhere Rate von Lymphomen festgestellt“, erläutert der Wissenschaftler die neuen Ergebnisse. Zudem seien einige der Effekte auch bei Feldstärken unterhalb der bestehenden Grenzwerte gefunden worden.

„Unsere Studie zeigt, dass Mobilfunkfelder die Ausbreitung bereits vorhandener Tumore verstärken. Für die Annahme, dass sie Krebs verursachen können, gibt es hingegen bislang keine Hinweise“, meint Lerchl.

Besonders pikant: Dr. Lerchl ist ehemaliger Vorsitzender der Strahlenschutzkommission und vertrat bisher die Meinung, dass von der Mobilfunkstrahlung unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte, prinzipiell keine Gesundheitsgefahr ausgehen könnte.

Unter dem Druck der Fakten muss er das jetzt wohl revidieren. Ein wenig Gefühl der Genugtuung sei uns, die wir seit Jahren warnen und dafür oft angegriffen und verleumdet wurden, jetzt erlaubt…

Wachstum und Ausbreitung von Krebs wird durch Mobilfunkstrahlung eindeutig gefördert und es gibt sehr wohl mehr als genug Hinweise darauf, dass Krebs auch davon ausgelöst werden kann. Auch das werden diese mobilfunkindustriefreundlichen Wissenschaftler irgendwann eingestehen müssen. Im Moment wird aber noch immer auf Zeit gespielt – man gibt nur zu, was absolut nicht mehr zu leugnen ist.

 

Aus einer Stellungnahme von Prof. Adlkofer zu den Studienergebnissen von Prof. Lerchl:

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